Archive for Juli, 2011
Die Mehrheit aller Fahrzeuglenker stellt nicht den Motor ab, wenn sie vor geschlossenen Bahnschranken warten muss. Bei stehenden Autos mit laufendem Motor sind die Abgasmengen noch sehr hoch. Der hohe Kohlendioxid-Ausstoß ist verantwortlich für das Waldsterben, den Sauren Regen und auch gesundheitliche Probleme der Menschen. Aber nicht nur das: Das Abstellen des Motors ist Pflicht!
Motor abstellen gesetzlich vorgeschrieben

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Das Abstellen des Motors bei geschlossenen Bahnübergängen ist durch die StVO vorgeschrieben. Meist steht sogar ein Verkehrsschild, welches ein Auto und durchgestrichene Abgase zeigt, am Straßenrand. Dieses sollte die Fahrer auf das Abstellen des Motors hinweisen. Auch ohne angebrachtes Verkehrsschild gilt die Straßenverordnung. Die Argumente für abgestellte Automotoren, sind der entstehende Lärm, die anfallenden Abgase sowie die Energie, die dabei aufgewendet werden muss.
Viele Lenker begründen ihre Ignoranz einfach damit, dass es für sie zu umständlich sei, oder dass sie einfach nicht wüssten, dass es dafür eine Vorschrift gibt. Wird man dabei von der Polizei ertappt, hat man mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro zu rechnen.
Sinnvoll ist das Abstellen des Motors ab einer Wartezeit von 20 Sekunden. Der Vorteil für den Autofahrer besteht darin, dass Kraftstoff gespart werden kann. Auch können dadurch Reparatur- und Wartungskosten, sowie die Abnutzung des Motors verringert werden.
Motorabstellen in der Diskussion
Zur Zeit gibt es allerdings noch ein Problem, das darin besteht, dass beim Abstellen des Motors das Fahrzeug auf Standlicht umschaltet. Standlichter sind jedoch nur bei Autos, die parken, erlaubt. Dies würde bedeuten, dass sofort das Abblendlicht eingeschaltet werden muss. Das Abblendlicht kann jedoch auf Grund der erhöhten Fahrbahnen vor Bahnübergängen den Gegenverkehr blenden.
Vor allem der Aspekt des Umweltschutzes sollte im Vordergrund stehen.
Im Herbst 2011 kommen die neuen Modelle der Mercedes-Benz M-Klasse auf die Straßen,
um als Offroader auch abseits davon zu überzeugen. Unter ihnen der ML 250 CDI Bluetec
4matic, dessen Verbrauch laut Hersteller bei sechs Litern liegt.
Große Leistung mit wenig Verbrauch
Zugegeben, ein mehr als zwei Tonnen schweres SUV (Sport Utility Vehicle) mit 204 PS und solch geringem Verbrauch zu entwickeln, hört sich gewagt an, doch ein unabhängiger Testbericht bestätigt, was Mercedes verspricht. Laut Auto Bild verbrauchte das Testfahrzeug vom Start in Barcelona über die Pyrenäen bis nach Stuttgart (inklusive Stau und Steigungen, Autobahn und Gegenwind) auf einer Strecke von 1.248 km lediglich 6,3 l/100 km. Somit stehen diesem geländetauglichen Fahrzeug in Sachen Sparsamkeit und Vorreiterfunktion alle Türen offen. Nützliche Tipps, um noch effizienter unterwegs zu sein, finden Sie auf pkw-fahren.de.
Edles Design kombiniert mit hoher Sicherheit
Die mittlerweile dritte Generation der M-Modelle bleibt dem Design der Vorgänger
trotz zeitgemäßer Veränderungen treu und überzeugt nicht zuletzt durch die gediegene Ausstattung dieser Baureihe. Der Mercedes ML 250 CDI Bluetec verfügt neben den obligatorischen Sicherheitsfunktionen wie Airbag, Sidebag, Kneebag usw. serienmäßig über ein in Nappa-Leder gehülltes Multifunktionslenkrad, elektrische Feststellbremse mit Komfortfunktion, Attention Assist, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Direct Select-Schaltung mit Lenkradschaltpaddles, CD-USB-Bluetooth-Radio und Zierelementen aus längsgeschliffenem Aluminium sowie Klarglasscheinwerfer mit H7-Projektionstechnik und LED-Heckleuchten und vieles mehr. Zusätzlich gibt es etliche gegen Aufpreis erhältliche Sonderausstattungen ab Werk oder nachträglich einbaubar.
Technische Daten
Motor: Vierzylinder-Diesel-Reihenmotor
Hubraum: 2.143 cm3
Leistung: 150 kW (204 PS)
Drehmoment: 500 Nm bei 1600-1800 Umdrehungen/min
CO2-Emission: 158-170 g/km (Emissionsklasse: Euro 6)
Getriebe: 7G-Tronic Plus 4Matic (Allradantrieb)
Leergewicht: 2.150 kg (Ladekapazität: 800 kg)
Trotz der bei Mercedes gewohnt hohen Preise, der hohen Geländewagenform, der hohen
PS-Zahl und des hohen Gewichts, lassen sich beim ML 250 CDI Bluetec die (in den Tank)
laufenden Kosten dank dem vorbildhaften Verbrauchswert erstaunlich niedrig halten.
Der neue Volkswagen Golf GTI, welcher in Paris im letzten Jahr auf der Motor Show Premiere feierte, kommt in die USA als Teil des Golf VI, mit neuem Außen- und Innen-Design und einem Preis nicht viel höher als der des alten GTI. So wird das 2010-Modell weltweit noch mehr Fans als die 1,7 Millionen der letzten GTI Generation gewinnen und sicherlich auch ein paar VW Golf Fans zum Kauf anregen können.
Update im alten GTI-Stil

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Der neue VW Golf VI bleibt konservativ, lediglich eine Aktualisierung der bestehenden Körperform wird vorgenommen um mit der Zeit zu gehen. Im typischen GTI-Stil, gibt es einen Wabengitter-Grill, ein GTI-Emblem auf der Beifahrerseite und verdunkelte Rohrleitungen an den unteren Armaturenbrettern. Zwei Halogen-Nebelscheinwerfer und neue tropfenförmige Scheinwerfer verleihen dem GTI eine aggressives und doch freundliches Gesicht.
Neue schwarze Seitenschweller verbinden den vorderen und hinteren Kotflügel, während ein völliges Fehlen von Seitenschutzleisten für ein glatteres und strafferes Profil insgesamt sorgt. Auf der Rückseite sind mit den neuen Rückleuchten geräucherte Linsen und klare Blinker, eine Fabrik Einbeziehung einer gemeinsamen “Euro” zu aktualisieren. Der hintere Stoßfänger erhält ebenso eine neue Form für das Jahr 2011 und einen verdunkelten Diffusor welcher unterhalb integriert sein wird.
Die Autohersteller Opel war in der Wirtschaftskrise ein großes Thema. Der Verkauf der General Motors Tochter wurde dann doch in letzter Sekunde abgesagt. In Deutschland gehört Opel zu den größten Autoherstellern.
Opel mit langer Geschichte
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Der Name Opel ist bis heute mit dem Gründer der Traditionsmarke verbunden und steht heute für Spitzenmodelle, wie den Opel Insignia. Adam Opel begann 1862 Nähmaschinen zu produzieren. Seine Söhne übernahmen die Firma und waren bald mit Nähmaschinen und mit Fahrrädern sehr erfolgreich. Anfang des 20. Jahrhunderts wollte Opel ein Auto bauen, dass für viele Menschen leistbar und einfach in der Bedinung sein sollte. Das Ergebnis war das “Doktorauto”. Diese Spitzname besagt, dass sehr viele Landärzte dieses Auto verwendeten.
Die Geschäfte entwickelten sich gut. Opel war zu Beginn der 30iger Jahre des vorigen Jahrhunderts der größte deutsche Autohersteller. Die Wirtschaftskrise machte einen Verkauf an General Motors notwendig. Dieser Verkauf war für beide Seiten positiv. Die Amerikaner erhielten Zugang zum europäischen Markt, Opel konnte mit amerikanischen know-how neue Maßstäbe in Deutschland setzen.
Opel – Wirtschaftswunderauto
Das deutsche Wirtschaftswunder nach dem zweiten Weltkrieg ist ebenfalls mit dem Namen Opel verbunden. Die Modelle Opel Kapitän und Opel Olympia stehen für Aufschwung und Erfolg. Bereits 1956 wurde der zweimillionste Opel ausgeliefert. Als Kadett Nachfolgemodell wurde Anfang der 90iger Jahre der Opel Astra in der Kompaktklasse eingeführt. Der Erfolg blieb aber überschaubar. Der Opel Insignia ist ein modernes, im Trend der Zeit liegendes Modell und behauptet sich hervorragend gegenüber dem Mitbewerb.
Die Disskussion war groß als in Deutschland anfang des Jahres Bioethanol als Ersatz zum Super 95 eingeführt wurde. Vor den Zapfsäulen bildeten sich unsichere Schlangen und am Ende wurde zur Sicherheit 98 Benzin getankt. Was hat es mit dem E10 also auf sich?
Herkunft des Bioethanol

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Bio Ethanol ist eine Form von Alkohol der aus pflanzlichen Stoffen wie Kartoffeln, Getreide oder Zuckerrüben gewonnen wird. Er lässt sich auch als Kraftstoff für Otto-Motoren einsetzen. Bio Ethanol kann in seiner ursprünglichen Form getankt werden, oder dem normalen Kraftstoff beigemischt werden. Es ist für die Verwendung von Bio Ethanol als Kraftstoff kein zusätzlicher separater Tank notwendig. Auf Grund seiner natürlichen Herkunft und Herstellung hat Bio Ethanol weniger schädliche Emmisionen wie der auf Erdöl basierender Kraftstoff Benzin oder Diesel. Das bedeutet dass ein Auto, das mit Bio Ethanol getankt wird, einen erheblich geringeren CO2 Ausstoß, circa 75 %, verursacht als wenn es mit herkömmlichen Kraftstoffen betankt wird. Die anfallenden Kosten für die Tankstellen unterscheiden sich dabei unwesentlich. Der Umweltfaktor spielt also dabei die größere Rolle. Bio Ethanol ist eine erneuerbare Energiequelle, da sich auch eine Gewinnung aus natürlichen pflanzlichen Abfällen, landwirtschaftlichen Anbauprodukten und Holz immer mehr durchsetzt.
Nachrüstung auf E10 ist möglich
Kfz-Werkstätten und Autohäuser bieten dem Verbraucher Nachrüstbausätze zum Komplettpreis mit Einbau ab etwa 750 Euro an. Da Bio Ethanol im Preis günstiger ist als herkömmliche Kraftstoffe, kann trotz dieser Kosten mit einer Ersparnis gerechnet werden. In Deutschland bieten etwa 300 Tankstellen Bio Ethanol als Treibstoff an, andere Länder Europas sind in dieser Beziehung schon fortgeschrittener. Das sollte aber nicht das Problem sein, da auch umgerüstete Fahrzeuge mit normal Benzin, Super oder Diesel betankt werden können. Der Motor erkennt das getankte Benzin – Bio Ethanol Gemisch und passt den Zündzeitpunkt sowie die benötigte Einspritzmenge automatisch an.
Die Autohersteller bietet Neuwagen an, die schon eine serienmäßige Ausstattung für das Tanken mit Bio Ethanol besitzen. Der Aufpreis beträgt für so einen Neuwagen circa 300 bis 400 Euro.