Archive for August, 2011
Einige Navis heutzutage bringen Zusatzfunktionen mit, auf die so mancher Autofahrer nie mehr verzichten kann: Sie geben ein Zeichen bei fest installierten und mobilen Blitzanlagen der Polizei. Diese Funktion ist nun nicht mehr nur für Navis, denn mittlerweile gibt es ein Programm für Handys (z.B. Google G1), die das Mobiltelefon um diese eine Funktionalität ergänzt. Diese Apps arbeiten recht zuverlässig. Der Radarwarner-Service heißt RadAlert und er zeigt eine Radarfalle mit einem lauten Ton an.
RadAlert legal?
Aber sind Applikationen mit Radarwarnern auf dem Apple-Handy überhaupt legal? Warngeräte vor Radarfallen im Auto verursachen Stress mit der Polizei. Denn sie sind sowohl in Österreich als auch in Deutschland verboten. Ebenso als Extra des mobilen Navigationsgerätes: Blitzer Warner sind verboten.
Erblickt die Polizei in Deutschland so ein Gerät im Fahrzeug, drohen ein Bußgeld von 75 €, vier Punkte im Verkehrszentralregister und die Beschlagnahme des Warngerätes.
Es bleibt also der beste Weg, einfach wie es das Gesetz besagt, den Umständen und den Witterungsbedingungen entsprechend angepaßt fahren.
Das erspart sicherlich jeden Streit mit der Polizei!
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Bei einer Geschäftsreise nutzen viele Angestellte nicht mehr nur die Bahn oder das Flugzeug, sondern auch mit einem Pkw ist es möglich, pünktlich beim Termin zu sein. Wichtig ist hier, dass sich nicht jeder Wagen für eine längere Fahrt eignet, denn dieser sollte zum einen ausreichend Platz für Mitfahrer und Gepäck bieten und zudem auch noch angenehm zu fahren sein.
Mit dem Mazda 6 auf längere Fahrt
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Ein Beispiel hierfür wäre der Mazda 6, welcher besonders komfortabel ausgestattet ist und sich für längere Fahrten eignet. Bevor man die Fahrt beginnen kann, muss sich Gedanken darüber gemacht werden, was man mitnehmen möchte und ob man bereit ist ab und zu auch eine Pause zu machen. Neben dem oben erwähnten Mazda ist auch der BMW 5er eine gute Alternative. Gerade bei längeren Fahrten ist es ratsam eine Pause zu machen bzw. den Fahrer einmal zu wechseln, um sich erholen zu können.
Mobilität ist Berufsalltag
Geschäftsreisen mit einem Auto wie dem BMW 6er oder dem Mazda können in jedem Fall komfortabel sein und Unternehmen selber sind davon überzeugt, dass man so nicht nur Geld einsparen kann, sondern zudem auch mobiler und nicht an feste Zeiten gebunden ist. Wenn die Mitarbeiter die Fahrzeit richtig einschätzen, dann gerät man auch hier nicht in Termindruck. Viele Mietwagenkonzerne bieten ja zudem ein Navi als garantierte Zusatzleistung an. Damit kann man die meisten Verspätungen verhindern.
Piecha Design hat den Piecha Mercedes SL R230 mit RS Paket veröffentlicht, welches das klassische Aussehen der vier Scheinwerfer mit dem frischen Design des 2008 an den Start gegangenen Facelift kombiniert. Das Piecha Mercedes SL R230 RS Body-Kit enthält einen Ein-Lamellen-Frontgrill, einen erweiterten Mercedes-Stern und LED-Tagfahrlicht in der Frontschürze. Der Piecha Mercedes kommt auch mit Chrom-Lamellen auf Belüftungsdüsen der Motorhaube, neu gestalteten Seitenschweller mit Lufteinlässen und umgekehrt einem Kohlefaser-Diffusor am Heck.
Eleganter Piecha Auspuff

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Der Piecha Mercedes SL R230 RS verfügt über eine neue Doppel-Endrohr-Auspuffanlage, eine Heckspoiler Lippe und 20 Zoll-Felgen.
Die Teile, die mit dem Piecha Mercedes SL R230 RS verbaut wurden, sind bei einer Geschwindigkeit von bis zu 320 km/h getestet worden und passen auch alle zu dem Facelift der SL 2008-Version. Der SL R230 RS ist perfekt für Aufahrer mit Verlangen nach mehr Power als eine Mercedes C-Klasse und dem Fahrgefühl eines Sportwagens.
Schon seit langer Zeit sind die Menschen daran interessiert ein umweltschonendes Auto zu entwickeln. Klimadiskussion, nachhaltiger Lebensstil und ein wachsendes ökologisches Bewusstsein sind Triebfedern hierfür.
Hohe Kosten – wenig Ladestationen
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Man glaubt mit den Elektroautos sei ein großer Fortschritt getan, jedoch hat auch das Elektroauto seine Nachteile. Vorweg sollte man sagen das bei einer Anschaffung eines Elektroautos mit vorerst hohen Kosten zu rechnen ist und diese sich erst nach ein paar Jahren rentieren, wenn das System der Ladestationen besser organisiert ist. Nissan bietet zum Beispiel den „Nissan Leaf“ für 5 Personen an. Dieses Auto wird mit einem 90kW Lithium-Ionen Akku betrieben, wobei die Reichweite bei 24 kWh gerade mal 160 Kilometer ist. Also ist hier eine längere Reise gut vorzubereiten, denn es fehlt derzeit noch an Auflade- sowie Schnellladestationen in ganz Deutschland. Hier wird angestrebt dies auch mit anderen Ländern zu verbessern. Nissan wollte sich nicht zu den Kosten für das Auto äußern, jedoch ist bekannt, dass allein der Akku Kosten in Höhe von 7.500 Euro verursacht. Daraus resultiert sich gleich der nächste Nachteil. Dieser Akku benötigt viel Platz und somit fällt viel Stauraum im Auto weg und die übrige Nutzlast wird dadurch sehr gering.
Elektro nicht unbedingt gleich umweltschonend

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Weiterhin sollte man nicht oberflächlich denken und meinen man schont die Umwelt, sobald man ein Elektroauto besitzt, denn zum aufladen werden für die Stromgewinnung täglich Tonnen von Kohle verbrannt. Für die Politik ganz wichtig hier ist die Diskussion über den Atomausstieg. Die Ladung der Akkus zieht sich über Stunden hin, es sei denn man hat eine Schnellladestation in seiner Nähe. Gerade im Winter fehlt es derzeit noch an einem ausgefeilten Batteriemanagement, denn hier fehlen noch die leistungsfähigeren Batterien. Die Lebensdauer der Batterien muss noch deutlich verbessert werden, denn auch hier sind noch sehr viele Entwicklungslücken vorhanden.
Für jemanden der nur Kurzstrecken zur Arbeit oder im Alltag zurück legt ist ein Elektroauto mit Sicherheit eine Anschaffung wert, jedoch für längere Strecken sollte man auf Verbesserungen in der Entwicklung warten.
Auch Mitsubishi will bis Ende 2010 den „i-Miev“ auf den Markt bringen. Die Anschaffungskosten hier liegen bei 30.000 Euro und erst nach einer großen Abnahmemenge wird sich hier der Preis senken. Bleibt hier zu hoffen, das Mitsubishi viele Verbesserungen vorweisen kann und sich die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges dann lohnt.
Übrigens bietet der Autoverleiher Sixt brandaktuell einen Mini One E (für elektrisch) in seinem SIXTI Car Club in Berlin an.