Archive for Januar, 2012
Bei der Anschaffung einer Autodachbox sollte immer berücksichtigt werden, wie viele Personen im Haushalt leben und dann auch mit verreisen. Denn was für zwei Personen gut klappt, das kann dann bei einer Familie ganz schnell zu eng geraten. Der Familienurlaub kann einen Mittelklassewagen sehr schnell an die Beladungsgrenzen bringen. Hier sind Autodachboxen immer sehr beliebte Alternativen zu einem Anhänger am Auto. Die gängigen Modelle warten hier mit einem Ladevolumen von 300 bis 500 Liter auf. Dies ist dann ungefähr so viel Platz, wie sich im Heck eines Autos der Kompaktklasse findet. Dadurch kann eine Autobox das Fassungsvermögen für eine vierköpfige Familie verdoppeln.
Information vor dem Kauf
Bereits vor dem Kauf ist es empfehlenswert, sich bewusst zu machen, wofür die Autodachbox ihre Verwendung finden soll. Gerade bei einem Transport von Wintersportgeräten wie Skiern oder Snowboards sind die exakten Maße dieser Gegenstände zu ermitteln und dann bei der Anschaffung zu berücksichtigen. Zusätzlicher Stauraum, der eher weniger genutzt wird und der dann zuhause gelagert werden muss – gerade wenn in der Wohnung wenig Platz zur Verfügung steht, sollte man eine faltbare Box in Erwägung ziehen. Diese kann bei Bedarf recht schnell eingelagert werden braucht wenig Raum.
Unterstützend für den Kauf bietet der Verkehrsclub aus München eine umfassende Kaufberatung an. Insgesamt acht Dachboxen im Preissegment von 165 bis 360 Euro wurden getestet. «Qualität hat ihren Preis», lautet das Fazit des ADAC. «Die teuren Boxen sind spürbar hochwertiger verarbeitet und glänzen mit durchdachten Detaillösungen.» Im Rahmen der Tests wurde außerdem ermittelt: Manches Produkt ist bei Regen undicht.
Dachboxen im Test
Der ADAC hat 2011 verschiedene Varianten von Dachboxen getestet. Dabei wurden nicht nur erhebliche Sicherheitsmängel entdeckt. Der Test ergab sogar teilweise massive Verbrauchertäuschungen seitens der Hersteller.
Wenn man in den Winterurlaub startet, dann ist es nicht empfehlenswert, einfach die erstbeste Dachbox auf das Auto zu schnallen. Leider sind nicht alle Dachboxen wirklich für den Transport der Wintersportgeräte wie Ski geeignet. Das hat der ADAC in einem Dachboxen-Test 2011 festgestellt. Hier kamen acht Modelle in der Preisklasse 180 bis 540 Euro auf den Prüfstand. Die dabei entdeckten Schwächen sind sehr vielseitig. Die Mängel beinhalten teilweise gravierende Sicherheitsmankos bezüglich der Kälteempfindlichkeit bis hin zu besonders dreisten Verbrauchertäuschungen. Dabei fiel eine Dachbox sogar mit Pauken und Trompeten total durch: Beim Auto-Crash-Test durchschlugen die Skier in der Dachbox der MAC Daytona 500 die Außenwand. Diese Dachbox ist darüber hinaus noch ausgesprochen kälteempfindlich. Der Kältetest bei minus 20 Grad zeigte, dass das Material dieser Box spröde wurde und deshalb ein großes Loch im Deckel entstand.
Vier Autoboxen erhielten das Gesamturteil “gut”. Eine einzige Box wurde noch mit “befriedigend” bewertet. Als Testsieger ging die Thule Dynamic 800 hervor, allerdings nicht mit voller Zufriedenheit der Tester. Denn hier gaukelt der Hersteller seinen Kunden mehr Stauraum vor, als die Box dann tatsächlich bereitstellt. Rund 30 Prozent größer sollte sie sein, so der Hersteller. Wen dies nicht stört, der ist mit dieser Autodachbox von Thule aber gut bedient. Die Verarbeitung und die Handhabung überzeugten bei der Dynamic 800 voll und ganz.
Gebrauchtwagen
Wer sich ein älteres Auto zulegen möchte, muss sich darüber klar sein, dass die Versorgung mit Autoteilen und Zubehör mit zunehmendem Fahrzeugalter immer schwieriger wird. Wichtige Faktoren sind die ursprünglichen Verkaufszahlen und der Beliebtheitsgrad des jeweiligen Fahrzeugs. Man darf sich nicht von der weit verbreiteten Meinung täuschen lassen, dass Fahrzeughersteller dazu verpflichtet wären, jedes verbaute Ersatzteil mindestens zehn Jahre lang liefern zu müssen. Ein derart fixierter Anspruch besteht nicht. Über lokale Autobörsen oder auch Automärkte im Internet lassen sich häufig noch passende Autoteile und Zubehör finden.
Ersatzteile
In der Versorgungslogistik ist nicht nur das Alter der Autos für den Fortbestand der Ersatzteilherstellung entscheidend, sondern das Ende der Produktion des jeweiligen Modells. Je länger ein Modell nicht mehr gebaut wird, desto knapper werden vor allem die modellspezifischen Kollisionsteile. Für deren Produktion sind spezielle Werkzeuge und Formen nötig, die selbst einem Verschleiß unterliegen. Ist ein Werkzeug einmal nicht mehr brauchbar, wird auf Grund der sehr hohen Anfertigungskosten kein neues gebaut. Als direkte Folge ist damit auch der Nachschub an neuen Ersatzteilen beendet.
Bei Verschleißteilen sieht die Lage etwas anders aus, da in diesem Sektor ein hoher Prozentsatz an sogenannten Identteilen verbaut wird. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass ein Hersteller als Zulieferer die verschiedensten Fabrikate ausstattet. Hinzu kommen die Angebote von auf Verschleißteile spezialisierten Fremdherstellern, die als Alternative zum Originalteil zumeist deutlich preisgünstiger verkauft werden.
Neu kaufen oder Reparieren?
Ob es sinnvoll ist, ein älteres Fahrzeug noch zu reparieren oder durch einen jüngeren Gebrauchtwagen zu ersetzen, kann nur individuell beurteilt werden. Wie hoch sind die Reparaturkosten und wie lange ist das Auto nach der Reparatur noch verkehrssicher zu fahren? Dies muss in Relation zum Anschaffungspreis eines anderen Gebrauchtwagens gesetzt werden, der dann natürlich mindestens die identische Zeit wie der reparierte PKW verkehrssicher zu fahren sein muss.
Ab einem gewissen Alter wird ein Auto zum Oldtimer, vorausgesetzt es wurde vom Halter intensiv gepflegt und befindet sich in einem vorzüglichen Gesamtzustand. Je größer die Liebhabergemeinde eines speziellen Modells ist, desto größer sind auch die Chancen, selbst für ein sehr altes Auto noch Ersatzteile und Zubehör zu bekommen. Diese werden vorwiegend auf Oldtimer-Märkten im Internet oder auch vor Ort in entsprechenden Vereinen gehandelt, wobei die Preise wegen der stetig kleiner werdenden Vorräte kontinuierlich auf hohem Niveau bleiben.
Wenn man sich ein neues Auto kaufen möchte, kann man heutzutage selbst Güter dieser Kategorie über das Internet kaufen. Lange Wege zu Authäusern, um Angebote und Vergleiche einzuholen werden durch Informationen im Internet und zahlreichen Online Shops ersetzt. Doch hat man sich zum Beispiel ein gebrauchtes oder neues Auto im Internet gekauft, weil man die Fahrt zum Autohaus sparen wollte, weiß man oft nicht, wo der Hauptsitz des Anbieters liegt. Demnach kann es passieren, dass man sich dann wiederum um den Transport und einer passenden Spedition kümmern oder sich eine Frachtenbörse suchen muss.
Wenn man nicht gerade eine Spedition kennt, die zum Beispiel günstig Autos transportiert, ist es schwierig, einen passenden Anbieter zu finden, der auch wiederum einen fairen Preis anbietet. Außerdem kommt es immer häufiger vor, dass Transporte nicht nur noch ausschließlich innerhalb Deutschlands stattfinden sondern internationale Transporte an Bedeutung und Häufigkeit gewinnen. Doch wenn man schon den Weg wählt, sich ein Auto über das Internet zu kaufen, möchte man nicht die gesparte Zeit damit verbringen, sich eine passende Spedition zu suchen, die auf den Transport schwerer Güter spezialisiert ist, in der gewünschten Zeit liefert und ganz wichtig einen guten Preis anbietet.
Günstiger Transport via der Transportboerse uShip
Um sich den ganzen oben erwähnten Aufwand zu sparen, kann man sein Auto auch beispielsweise auf der Online Platform uShip einstellen. Der Prozess bei uShip ähnelt dem von eBay. uShip ist eine führende Online Platform, die Spediteure und
Versandkunden zusammenbringt. Vor allem auf den Transport sperriger und schwerer Güter wie beispielsweise Autos, Motorräder, Boote, usw. ist uShip spezialisiert. Als Versandkunde kann man einfach sein Auto einstellen mit Beschreibung, von wo nach wo es geliefert
werden soll und registrierte Spediteure haben die Möglichkeit, Gebote auf dieses Auto abzugeben. Anhand dem gebotenen Preis, den Bewertungen anderer Kunden über den Spediteur oder den Lieferungsangaben kann man sich dann z.B. den passendsten Spediteur auswählen und das Gebot akzeptieren.
Vorteile von uShip für alle Parteile
Die meisten Spediteure bei uShip wollen freie Kapazitäten in ihren LKWs und Transportern nutzen oder auf Rückfahrten Leerfahrten vermeiden. Aufgrund dessen bieten diese Spediteure ihren Transport so günstig an und platzieren niedrige Gebote. Dadurch hat der Versandkunde den Vorteil, sein Auto günstig transportiert zu bekommen. Der Spediteur profitiert jedoch auch von dieser Handhabung. Aufgrund freier Kapazitäten und Routen, die so oder gefahren werden würden, verdient der Spediteur zusätzlich Geld zu seinem normalen Transport dazu. uShip zielt aber auch darauf ab, dass durch den verminderten Verkehr und das Verhindern unnötiger Strecken, die Umwelt geschont wird.
Wer sich Gedanken über den richtigen Sonnenschutz an seinem Auto macht, der sieht sich mit einer Vielzahl an entsprechenden Angeboten konfrontiert. Oft werden zu billige und qualitativ minderwertige Sonnenschutzfolien beim Discounter angeboten. Sie lassen sich nicht nur schlecht verarbeiten oder besser gesagt anbringen, sie bieten in extremen Fällen auch keinen guten Sonnen- oder Blendschutz. Ein weiterer Punkt ist ganz wichtig, den man mit seinen Augen zwar nicht sehen kann, der jedoch für die Gesundheit von großer Bedeutung ist: Die UV-Strahlung wird von qualitativ hochwertigen Schutzfolien gut gefiltert. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass gar nicht mal der Verdunklungsgrad maßgebend ist. Auch relativ helle Folien können einen sehr guten Schutz vor UV-Einstrahlung bieten.
Qualität
Es ist empfehlenswert, hier stets von der Qualität als entscheidendem Kaufkriterium auszugehen. Hierbei ist es natürlich wichtig, von geschultem Fachpersonal ausführlich beraten zu werden. Ob dies nun per Email aus einem Onlineshop, am Telefon oder bei Ihrem Fachhändler vor Ort geschieht, ist egal. Zudem kann man natürlich Kosten reduzieren, wenn man sich die Mühe macht, und schon im Voraus selbst nach guten Produkten recherchiert. Zum Beispiel auf den Seiten von www.sonnenschutz-auto.com kann man hier sehr schnell fündig werden.
Sonnenschutzfolie
Wer dagegen nur versucht, Geld zu sparen, und den billigen Sonnenschutz aus dem Sonderangebot kauft, hat oftmals ewig lange und vergeblich damit zu tun, die Sonnenschutzfolie an seinem Wagen anzubringen: Diese ist dann nämlich so widerspenstig, dass es einem einfach nicht gelingt, die Folie optisch gut anzubringen. Schlussendlich ist dann nicht nur das Geld für die Billigfolie zum Fenster herausgeschmissen, und man hat völlig umsonst viel Arbeit für eine missglückte Installation verloren, sondern man muss das missratene Werk auch noch mühevoll wieder entfernen.
Sonnenschutzrollo
Eine echte Alternative zu Sonnenschutzfolien sind PKW Sonnenschutzrollos. Die Montage kann in der Regel selbst durchgeführt werden. Ein Profi, wie es bei der Sonnenschutzfolie auf jeden Fall empfehlenswert ist, wird bei einem Sonnenschutzrollo nicht zur Installation benötigt.
Für jeden Autobesitzer ist die Kfz Versicherung unabdingbar. Jeder benötigt eine Versicherung mit dem Schutz der Haftpflicht, da sonst das Fahrzeug auf der Straße nicht bewegt werden darf.
Gesetzliche Versicherung
KFZ Versicherung, Quelle: Wikipedia
Die Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, damit jeder andere Teilnehmer im Straßenverkehr abgesichert ist, wenn mit diesem Auto jemandem ein Schaden zugefügt wird. Dieser Schaden kann ein Sachschaden, Personenschaden oder auch Vermögensschaden sein. Ein Sachschaden liegt vor, wenn das Fahrzeug des Unfallgegners beschädigt ist und repariert werden muss. Ein Personenschaden wäre, wenn diese Person im anderen Fahrzeug verletzt wurde oder auch nur unter Kopfschmerzen aufgrund des Unfalles leidet. Wird das Fahrzeug vor einer fremden Garage abgestellt, und die dritte Person muss auf einen wichtigen Geschäftstermin und kann aufgrund des Fahrzeuges nicht aus der Garage zu diesem Termin fahren, dann entsteht ein Vermögensschaden. Vermögensschäden sind aber in der Realität eher selten. Read the rest of this entry »

