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Bei einer Geschäftsreise nutzen viele Angestellte nicht mehr nur die Bahn oder das Flugzeug, sondern auch mit einem Pkw ist es möglich, pünktlich beim Termin zu sein. Wichtig ist hier, dass sich nicht jeder Wagen für eine längere Fahrt eignet, denn dieser sollte zum einen ausreichend Platz für Mitfahrer und Gepäck bieten und zudem auch noch angenehm zu fahren sein.
Mit dem Mazda 6 auf längere Fahrt
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Ein Beispiel hierfür wäre der Mazda 6, welcher besonders komfortabel ausgestattet ist und sich für längere Fahrten eignet. Bevor man die Fahrt beginnen kann, muss sich Gedanken darüber gemacht werden, was man mitnehmen möchte und ob man bereit ist ab und zu auch eine Pause zu machen. Neben dem oben erwähnten Mazda ist auch der BMW 5er eine gute Alternative. Gerade bei längeren Fahrten ist es ratsam eine Pause zu machen bzw. den Fahrer einmal zu wechseln, um sich erholen zu können.
Mobilität ist Berufsalltag
Geschäftsreisen mit einem Auto wie dem BMW 6er oder dem Mazda können in jedem Fall komfortabel sein und Unternehmen selber sind davon überzeugt, dass man so nicht nur Geld einsparen kann, sondern zudem auch mobiler und nicht an feste Zeiten gebunden ist. Wenn die Mitarbeiter die Fahrzeit richtig einschätzen, dann gerät man auch hier nicht in Termindruck. Viele Mietwagenkonzerne bieten ja zudem ein Navi als garantierte Zusatzleistung an. Damit kann man die meisten Verspätungen verhindern.
Betrachtet man die Entwicklung des Alters, ab dem es erlaubt ist einen PKW zu führen muss man heutzutage feststellen, dass es einen starken Trend gibt, der es immer jünger werdenden Jugendlichen erlaubt sich für eine solche Erlaubnis zu qualifizieren.
Führerschein ab 21, ab 18, ab 16 – Sinn oder Unsinn

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Nun stellt sich einem die Frage ob dieser Trend als vernünftig oder als “nonsense” anzusehen ist, da die Jugendlichen heute beispielsweise viel stärker, als noch vor Jahren, zum Alkoholkonsum hingezogen werden, was sich sicher nicht als positiver Aspekt für ein geringes Alter als Vorraussetzung zum führen eines PKWs herauskristallisiert.
Die Jugend heutzutage ist sicher besser informiert und vermutlich auch in der Entwicklung weiter als noch vor 20 Jahren, jedoch muss man auch die Verharmlosung von Gefahr durch zahlreiche Actionfilme und -spiele hinzuziehen, denn: Viele Jugendliche sind der Meinung, dass man einen Aufprall mit über 150km/h garantiert überlebt, da das in vielen dieser Spiele und Filme der Fall ist. Doch nur negative Gesichtspunkte aufzuführen wäre sicher falsch, da die so genannte “Jugend von heute” auch früher beginnt, “das Haus zu verlassen” und eine Art Mobilitätsgarantie benötigt.
Vor der Wende waren in den meisten Städten Discos und Clubs eher eine Seltenheit, doch heutzutage gehört diese Art der Freizeitgestaltungmöglichkeit in das Repertoire einer Stadt, die sich auch um die Bedürftnisse ihrer jüngeren Einwohner kümmert, was als Resultat hat, dass man natürlich auch einmal die “Dorfdisco” links liegen lassen möchte um in eine weiter entfernte und eventuell auch größere Einrichtung zu pilgern. Dies ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer möglich, da diese meist um die Uhrzeit in der es Richtung Heimat gehen sollte nicht mehr fahren und sind wir mal ehrlich: Welche Eltern möchten ihre Kinder 50km in eine Disco fahren um sie von dort morgens um 4 wieder abzuholen?
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das eigenständige Fahren ab 18 eigentlich optimal ist, da die Fahrer ab diesem Alter als Erwachsene gezählt werden und für ihr Handeln selbst Verantwortung übernehmen müssen.
Führerscheinalter in einigen Bundesländern gesenkt
Einige Bundesländer haben bereits auf die guten Gründe für das Fahren ab 17 reagiert. So darf der oder die 17jährige in Bayern in Begleitung eines über 30jährigen mit 16,5 Jahren mit der Ausbildung für den Führerschein beginnen und ab 17 Auto fahren. Die Regelung besteht seit 2005, somit schein sich die Senkung des Führerscheinalters bewährt zu haben.