20. August 2011

Bei einer Geschäftsreise nutzen viele Angestellte nicht mehr nur die Bahn oder das Flugzeug, sondern auch mit einem Pkw ist es möglich, pünktlich beim Termin zu sein. Wichtig ist hier, dass sich nicht jeder Wagen für eine längere Fahrt eignet, denn dieser sollte zum einen ausreichend Platz für Mitfahrer und Gepäck bieten und zudem auch noch angenehm zu fahren sein.

Mit dem Mazda 6 auf längere Fahrt

Mazda Mazdaspeed6

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Ein Beispiel hierfür wäre der Mazda 6, welcher besonders komfortabel ausgestattet ist und sich für längere Fahrten eignet. Bevor man die Fahrt beginnen kann, muss sich Gedanken darüber gemacht werden, was man mitnehmen möchte und ob man bereit ist ab und zu auch eine Pause zu machen. Neben dem oben erwähnten Mazda ist auch der BMW 5er eine gute Alternative. Gerade bei längeren Fahrten ist es ratsam eine Pause zu machen bzw. den Fahrer einmal zu wechseln, um sich erholen zu können.

Mobilität ist Berufsalltag

Geschäftsreisen mit einem Auto wie dem BMW 6er oder dem Mazda können in jedem Fall komfortabel sein und Unternehmen selber sind davon überzeugt, dass man so nicht nur Geld einsparen kann, sondern zudem auch mobiler und nicht an feste Zeiten gebunden ist. Wenn die Mitarbeiter die Fahrzeit richtig einschätzen, dann gerät man auch hier nicht in Termindruck. Viele Mietwagenkonzerne bieten ja zudem ein Navi als garantierte Zusatzleistung an. Damit kann man die meisten Verspätungen verhindern.



Neuer Piecha Mercedes SL

Author: Stephanie Keile
13. August 2011

Piecha Design hat den Piecha Mercedes SL R230 mit RS Paket veröffentlicht, welches das klassische Aussehen der vier Scheinwerfer mit dem frischen Design des 2008 an den Start gegangenen Facelift kombiniert. Das Piecha Mercedes SL R230 RS Body-Kit enthält einen Ein-Lamellen-Frontgrill, einen erweiterten Mercedes-Stern und LED-Tagfahrlicht in der Frontschürze. Der Piecha Mercedes kommt auch mit Chrom-Lamellen auf Belüftungsdüsen der Motorhaube, neu gestalteten Seitenschweller mit Lufteinlässen und umgekehrt einem Kohlefaser-Diffusor am Heck.

Eleganter Piecha Auspuff

2009 Piecha Design Mercedes-Benz SLK - Front A...

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Der Piecha Mercedes SL R230 RS verfügt über eine neue Doppel-Endrohr-Auspuffanlage, eine Heckspoiler Lippe und 20 Zoll-Felgen.

Die Teile, die mit dem Piecha Mercedes SL R230 RS verbaut wurden, sind bei einer Geschwindigkeit von bis zu 320 km/h getestet worden und passen auch alle zu dem Facelift der SL 2008-Version. Der SL R230 RS ist perfekt für Aufahrer mit Verlangen nach mehr Power als eine Mercedes C-Klasse und dem Fahrgefühl eines Sportwagens.



Nachteile von Elektroautos

Author: Stephanie Keile
6. August 2011

Schon seit langer Zeit sind die Menschen daran interessiert ein umweltschonendes Auto zu entwickeln. Klimadiskussion, nachhaltiger Lebensstil und ein wachsendes ökologisches Bewusstsein sind Triebfedern hierfür.

Hohe Kosten – wenig Ladestationen

Nissan Leaf electric vehicle and recharging st...

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Man glaubt mit den Elektroautos sei ein großer Fortschritt getan, jedoch hat auch das Elektroauto seine Nachteile. Vorweg sollte man sagen das bei einer Anschaffung eines Elektroautos mit vorerst hohen Kosten zu rechnen ist und diese sich erst nach ein paar Jahren rentieren, wenn das System der Ladestationen besser organisiert ist. Nissan bietet zum Beispiel den „Nissan Leaf“ für 5 Personen an. Dieses Auto wird mit einem 90kW Lithium-Ionen Akku betrieben, wobei die Reichweite bei 24 kWh gerade mal 160 Kilometer ist. Also ist hier eine längere Reise gut vorzubereiten, denn es fehlt derzeit noch an Auflade- sowie Schnellladestationen in ganz Deutschland. Hier wird angestrebt dies auch mit anderen Ländern zu verbessern. Nissan wollte sich nicht zu den Kosten für das Auto äußern, jedoch ist bekannt, dass allein der Akku Kosten in Höhe von 7.500 Euro verursacht. Daraus resultiert sich gleich der nächste Nachteil. Dieser Akku benötigt viel Platz und somit fällt viel Stauraum im Auto weg und die übrige Nutzlast wird dadurch sehr gering.

Elektro nicht unbedingt gleich umweltschonend

i-MiEV

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Weiterhin sollte man nicht oberflächlich denken und meinen man schont die Umwelt, sobald man ein Elektroauto besitzt, denn zum aufladen werden für die Stromgewinnung täglich Tonnen von Kohle verbrannt. Für die Politik ganz wichtig hier ist die Diskussion über den Atomausstieg. Die Ladung der Akkus zieht sich über Stunden hin, es sei denn man hat eine Schnellladestation in seiner Nähe. Gerade im Winter fehlt es derzeit noch an einem ausgefeilten Batteriemanagement, denn hier fehlen noch die leistungsfähigeren Batterien. Die Lebensdauer der Batterien muss noch deutlich verbessert werden, denn auch hier sind noch sehr viele Entwicklungslücken vorhanden.

Für jemanden der nur Kurzstrecken zur Arbeit oder im Alltag zurück legt ist ein Elektroauto mit Sicherheit eine Anschaffung wert, jedoch für längere Strecken sollte man auf Verbesserungen in der Entwicklung warten.
Auch Mitsubishi will bis Ende 2010 den „i-Miev“ auf den Markt bringen. Die Anschaffungskosten hier liegen bei 30.000 Euro und erst nach einer großen Abnahmemenge wird sich hier der Preis senken. Bleibt hier zu hoffen, das Mitsubishi viele Verbesserungen vorweisen kann und sich die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges dann lohnt.

 

Übrigens bietet der Autoverleiher Sixt brandaktuell einen Mini One E (für elektrisch) in seinem SIXTI Car Club in Berlin an.



30. Juli 2011

Die Mehrheit aller Fahrzeuglenker stellt nicht den Motor ab, wenn sie vor geschlossenen Bahnschranken warten muss. Bei stehenden Autos mit laufendem Motor sind die Abgasmengen noch sehr hoch. Der hohe Kohlendioxid-Ausstoß ist verantwortlich für das Waldsterben, den Sauren Regen und auch gesundheitliche Probleme der Menschen. Aber nicht nur das: Das Abstellen des Motors ist Pflicht!

Motor abstellen gesetzlich vorgeschrieben

Regionalexpress

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Das Abstellen des Motors bei geschlossenen Bahnübergängen ist durch die StVO vorgeschrieben. Meist steht sogar ein Verkehrsschild, welches ein Auto und durchgestrichene Abgase zeigt, am Straßenrand. Dieses sollte die Fahrer auf das Abstellen des Motors hinweisen. Auch ohne angebrachtes Verkehrsschild gilt die Straßenverordnung. Die Argumente für abgestellte Automotoren, sind der entstehende Lärm, die anfallenden Abgase sowie die Energie, die dabei aufgewendet werden muss.

Viele Lenker begründen ihre Ignoranz einfach damit, dass es für sie zu umständlich sei, oder dass sie einfach nicht wüssten, dass es dafür eine Vorschrift gibt. Wird man dabei von der Polizei ertappt, hat man mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro zu rechnen.

Sinnvoll ist das Abstellen des Motors ab einer Wartezeit von 20 Sekunden. Der Vorteil für den Autofahrer besteht darin, dass Kraftstoff gespart werden kann. Auch können dadurch Reparatur- und Wartungskosten, sowie die Abnutzung des Motors verringert werden.

Motorabstellen in der Diskussion

Zur Zeit gibt es allerdings noch ein Problem, das darin besteht, dass beim Abstellen des Motors das Fahrzeug auf Standlicht umschaltet. Standlichter sind jedoch nur bei Autos, die parken, erlaubt. Dies würde bedeuten, dass sofort das Abblendlicht eingeschaltet werden muss. Das Abblendlicht kann jedoch auf Grund der erhöhten Fahrbahnen vor Bahnübergängen den Gegenverkehr blenden.

Vor allem der Aspekt des Umweltschutzes sollte im Vordergrund stehen.



Im Herbst 2011 kommen die neuen Modelle der Mercedes-Benz M-Klasse auf die Straßen,
um als Offroader auch abseits davon zu überzeugen. Unter ihnen der ML 250 CDI Bluetec
4matic, dessen Verbrauch laut Hersteller bei sechs Litern liegt.

Große Leistung mit wenig Verbrauch

Zugegeben, ein mehr als zwei Tonnen schweres SUV (Sport Utility Vehicle) mit 204 PS und solch geringem Verbrauch zu entwickeln, hört sich gewagt an, doch ein unabhängiger Testbericht bestätigt, was Mercedes verspricht. Laut Auto Bild verbrauchte das Testfahrzeug vom Start in Barcelona über die Pyrenäen bis nach Stuttgart (inklusive Stau und Steigungen, Autobahn und Gegenwind) auf einer Strecke von 1.248 km lediglich 6,3 l/100 km. Somit stehen diesem geländetauglichen Fahrzeug in Sachen Sparsamkeit und Vorreiterfunktion alle Türen offen. Nützliche Tipps, um noch effizienter unterwegs zu sein, finden Sie auf pkw-fahren.de.

Mercedes-Benz HighPerformanceEngines

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Edles Design kombiniert mit hoher Sicherheit

Die mittlerweile dritte Generation der M-Modelle bleibt dem Design der Vorgänger
trotz zeitgemäßer Veränderungen treu und überzeugt nicht zuletzt durch die gediegene Ausstattung dieser Baureihe. Der Mercedes ML 250 CDI Bluetec verfügt neben den obligatorischen Sicherheitsfunktionen wie Airbag, Sidebag, Kneebag usw. serienmäßig über ein in Nappa-Leder gehülltes Multifunktionslenkrad, elektrische Feststellbremse mit Komfortfunktion, Attention Assist, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Direct Select-Schaltung mit Lenkradschaltpaddles, CD-USB-Bluetooth-Radio und Zierelementen aus längsgeschliffenem Aluminium sowie Klarglasscheinwerfer mit H7-Projektionstechnik und LED-Heckleuchten und vieles mehr. Zusätzlich gibt es etliche gegen Aufpreis erhältliche Sonderausstattungen ab Werk oder nachträglich einbaubar.

Technische Daten

Motor: Vierzylinder-Diesel-Reihenmotor
Hubraum: 2.143 cm3
Leistung: 150 kW (204 PS)
Drehmoment: 500 Nm bei 1600-1800 Umdrehungen/min
CO2-Emission: 158-170 g/km (Emissionsklasse: Euro 6)
Getriebe: 7G-Tronic Plus 4Matic (Allradantrieb)
Leergewicht: 2.150 kg (Ladekapazität: 800 kg)

Trotz der bei Mercedes gewohnt hohen Preise, der hohen Geländewagenform, der hohen
PS-Zahl und des hohen Gewichts, lassen sich beim ML 250 CDI Bluetec die (in den Tank)
laufenden Kosten dank dem vorbildhaften Verbrauchswert erstaunlich niedrig halten.



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