Bei der Anschaffung einer Autodachbox sollte immer berücksichtigt werden, wie viele Personen im Haushalt leben und dann auch mit verreisen. Denn was für zwei Personen gut klappt, das kann dann bei einer Familie ganz schnell zu eng geraten. Der Familienurlaub kann einen Mittelklassewagen sehr schnell an die Beladungsgrenzen bringen. Hier sind Autodachboxen immer sehr beliebte Alternativen zu einem Anhänger am Auto. Die gängigen Modelle warten hier mit einem Ladevolumen von 300 bis 500 Liter auf. Dies ist dann ungefähr so viel Platz, wie sich im Heck eines Autos der Kompaktklasse findet. Dadurch kann eine Autobox das Fassungsvermögen für eine vierköpfige Familie verdoppeln.
Information vor dem Kauf
Bereits vor dem Kauf ist es empfehlenswert, sich bewusst zu machen, wofür die Autodachbox ihre Verwendung finden soll. Gerade bei einem Transport von Wintersportgeräten wie Skiern oder Snowboards sind die exakten Maße dieser Gegenstände zu ermitteln und dann bei der Anschaffung zu berücksichtigen. Zusätzlicher Stauraum, der eher weniger genutzt wird und der dann zuhause gelagert werden muss – gerade wenn in der Wohnung wenig Platz zur Verfügung steht, sollte man eine faltbare Box in Erwägung ziehen. Diese kann bei Bedarf recht schnell eingelagert werden braucht wenig Raum.
Unterstützend für den Kauf bietet der Verkehrsclub aus München eine umfassende Kaufberatung an. Insgesamt acht Dachboxen im Preissegment von 165 bis 360 Euro wurden getestet. «Qualität hat ihren Preis», lautet das Fazit des ADAC. «Die teuren Boxen sind spürbar hochwertiger verarbeitet und glänzen mit durchdachten Detaillösungen.» Im Rahmen der Tests wurde außerdem ermittelt: Manches Produkt ist bei Regen undicht.
Dachboxen im Test
Der ADAC hat 2011 verschiedene Varianten von Dachboxen getestet. Dabei wurden nicht nur erhebliche Sicherheitsmängel entdeckt. Der Test ergab sogar teilweise massive Verbrauchertäuschungen seitens der Hersteller.
Wenn man in den Winterurlaub startet, dann ist es nicht empfehlenswert, einfach die erstbeste Dachbox auf das Auto zu schnallen. Leider sind nicht alle Dachboxen wirklich für den Transport der Wintersportgeräte wie Ski geeignet. Das hat der ADAC in einem Dachboxen-Test 2011 festgestellt. Hier kamen acht Modelle in der Preisklasse 180 bis 540 Euro auf den Prüfstand. Die dabei entdeckten Schwächen sind sehr vielseitig. Die Mängel beinhalten teilweise gravierende Sicherheitsmankos bezüglich der Kälteempfindlichkeit bis hin zu besonders dreisten Verbrauchertäuschungen. Dabei fiel eine Dachbox sogar mit Pauken und Trompeten total durch: Beim Auto-Crash-Test durchschlugen die Skier in der Dachbox der MAC Daytona 500 die Außenwand. Diese Dachbox ist darüber hinaus noch ausgesprochen kälteempfindlich. Der Kältetest bei minus 20 Grad zeigte, dass das Material dieser Box spröde wurde und deshalb ein großes Loch im Deckel entstand.
Vier Autoboxen erhielten das Gesamturteil “gut”. Eine einzige Box wurde noch mit “befriedigend” bewertet. Als Testsieger ging die Thule Dynamic 800 hervor, allerdings nicht mit voller Zufriedenheit der Tester. Denn hier gaukelt der Hersteller seinen Kunden mehr Stauraum vor, als die Box dann tatsächlich bereitstellt. Rund 30 Prozent größer sollte sie sein, so der Hersteller. Wen dies nicht stört, der ist mit dieser Autodachbox von Thule aber gut bedient. Die Verarbeitung und die Handhabung überzeugten bei der Dynamic 800 voll und ganz.
Gebrauchtwagen
Wer sich ein älteres Auto zulegen möchte, muss sich darüber klar sein, dass die Versorgung mit Autoteilen und Zubehör mit zunehmendem Fahrzeugalter immer schwieriger wird. Wichtige Faktoren sind die ursprünglichen Verkaufszahlen und der Beliebtheitsgrad des jeweiligen Fahrzeugs. Man darf sich nicht von der weit verbreiteten Meinung täuschen lassen, dass Fahrzeughersteller dazu verpflichtet wären, jedes verbaute Ersatzteil mindestens zehn Jahre lang liefern zu müssen. Ein derart fixierter Anspruch besteht nicht. Über lokale Autobörsen oder auch Automärkte im Internet lassen sich häufig noch passende Autoteile und Zubehör finden.
Ersatzteile
In der Versorgungslogistik ist nicht nur das Alter der Autos für den Fortbestand der Ersatzteilherstellung entscheidend, sondern das Ende der Produktion des jeweiligen Modells. Je länger ein Modell nicht mehr gebaut wird, desto knapper werden vor allem die modellspezifischen Kollisionsteile. Für deren Produktion sind spezielle Werkzeuge und Formen nötig, die selbst einem Verschleiß unterliegen. Ist ein Werkzeug einmal nicht mehr brauchbar, wird auf Grund der sehr hohen Anfertigungskosten kein neues gebaut. Als direkte Folge ist damit auch der Nachschub an neuen Ersatzteilen beendet.
Bei Verschleißteilen sieht die Lage etwas anders aus, da in diesem Sektor ein hoher Prozentsatz an sogenannten Identteilen verbaut wird. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass ein Hersteller als Zulieferer die verschiedensten Fabrikate ausstattet. Hinzu kommen die Angebote von auf Verschleißteile spezialisierten Fremdherstellern, die als Alternative zum Originalteil zumeist deutlich preisgünstiger verkauft werden.
Neu kaufen oder Reparieren?
Ob es sinnvoll ist, ein älteres Fahrzeug noch zu reparieren oder durch einen jüngeren Gebrauchtwagen zu ersetzen, kann nur individuell beurteilt werden. Wie hoch sind die Reparaturkosten und wie lange ist das Auto nach der Reparatur noch verkehrssicher zu fahren? Dies muss in Relation zum Anschaffungspreis eines anderen Gebrauchtwagens gesetzt werden, der dann natürlich mindestens die identische Zeit wie der reparierte PKW verkehrssicher zu fahren sein muss.
Ab einem gewissen Alter wird ein Auto zum Oldtimer, vorausgesetzt es wurde vom Halter intensiv gepflegt und befindet sich in einem vorzüglichen Gesamtzustand. Je größer die Liebhabergemeinde eines speziellen Modells ist, desto größer sind auch die Chancen, selbst für ein sehr altes Auto noch Ersatzteile und Zubehör zu bekommen. Diese werden vorwiegend auf Oldtimer-Märkten im Internet oder auch vor Ort in entsprechenden Vereinen gehandelt, wobei die Preise wegen der stetig kleiner werdenden Vorräte kontinuierlich auf hohem Niveau bleiben.
Das vierte Mal teilgenommen, das erst Mal gewonnen: Der Österreicher Martin Stangl ist zum Europameister der Auto-HiFi-Master-Klasse gekürt worden. Bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb geht derjenige als Sieger vom Platz, der in ein Automobil eine Musikanlage mit dem besten Klang und den klarsten Tönen zu installieren vermag. Martin Stangl nun hat es geschafft, selbst dann keinen unangenehmen Schall oder Dröhnen an das Ohr der Zuhörer dringen zu lassen, selbst wenn die Anlage im Auto auf höchster Lautstärke läuft. Der frischgebackene Meister hilft all denjenigen mit Tipps aus, die ebenfalls gerne selbst Hand anlegen und ihrer geliebten und leistungsstarken Auto-HiFi-Anlage mit einigen Kunstgriffen individuell zu noch mehr Power und Stärke verhelfen. So muss auch der Laie nach Stangls Ansicht keineswegs teure Woofer oder Boxen im Kofferraum des Fahrzeugs verstauen, wenn es lediglich darum geht, einen klaren und schönen Sound im Fahrzeug zu erzeugen. Die qualitativ hochwertige Installierung der Boxen am richtigen Platz im Auto je nach Fahrzeugtyp spiele die bedeutendste Rolle.
Guter Klang im Auto, Quelle: Wikipedia
Modelle der Auto-HiFi-Anlagen
So ist die Verarbeitung der Lautsprecher und des Soundsystems ebenso wichtig wie die verwendeten Materialien. Für welche Anlage man sich entscheiden sollte, hängt sowohl von der Fahrzeuggröße ab, als auch vom Alter des Wagens und vor allem von den persönlichen Wünschen des Inhabers. Jeglicher technische Extra-Faktor verursacht in der Regel auch höhere Anschaffungskosten. Allerdings kann eine Hifi-Anlage oftmals die identische Lebensdauer wie auch das Auto selbst aufweisen oder sogar bei dem Kauf eines neuen PKW in diesen mit eingebaut werden. Read the rest of this entry »
Im Herbst 2011 kommen die neuen Modelle der Mercedes-Benz M-Klasse auf die Straßen,
um als Offroader auch abseits davon zu überzeugen. Unter ihnen der ML 250 CDI Bluetec
4matic, dessen Verbrauch laut Hersteller bei sechs Litern liegt.
Große Leistung mit wenig Verbrauch
Zugegeben, ein mehr als zwei Tonnen schweres SUV (Sport Utility Vehicle) mit 204 PS und solch geringem Verbrauch zu entwickeln, hört sich gewagt an, doch ein unabhängiger Testbericht bestätigt, was Mercedes verspricht. Laut Auto Bild verbrauchte das Testfahrzeug vom Start in Barcelona über die Pyrenäen bis nach Stuttgart (inklusive Stau und Steigungen, Autobahn und Gegenwind) auf einer Strecke von 1.248 km lediglich 6,3 l/100 km. Somit stehen diesem geländetauglichen Fahrzeug in Sachen Sparsamkeit und Vorreiterfunktion alle Türen offen. Nützliche Tipps, um noch effizienter unterwegs zu sein, finden Sie auf pkw-fahren.de.
Edles Design kombiniert mit hoher Sicherheit
Die mittlerweile dritte Generation der M-Modelle bleibt dem Design der Vorgänger
trotz zeitgemäßer Veränderungen treu und überzeugt nicht zuletzt durch die gediegene Ausstattung dieser Baureihe. Der Mercedes ML 250 CDI Bluetec verfügt neben den obligatorischen Sicherheitsfunktionen wie Airbag, Sidebag, Kneebag usw. serienmäßig über ein in Nappa-Leder gehülltes Multifunktionslenkrad, elektrische Feststellbremse mit Komfortfunktion, Attention Assist, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Direct Select-Schaltung mit Lenkradschaltpaddles, CD-USB-Bluetooth-Radio und Zierelementen aus längsgeschliffenem Aluminium sowie Klarglasscheinwerfer mit H7-Projektionstechnik und LED-Heckleuchten und vieles mehr. Zusätzlich gibt es etliche gegen Aufpreis erhältliche Sonderausstattungen ab Werk oder nachträglich einbaubar.
Technische Daten
Motor: Vierzylinder-Diesel-Reihenmotor
Hubraum: 2.143 cm3
Leistung: 150 kW (204 PS)
Drehmoment: 500 Nm bei 1600-1800 Umdrehungen/min
CO2-Emission: 158-170 g/km (Emissionsklasse: Euro 6)
Getriebe: 7G-Tronic Plus 4Matic (Allradantrieb)
Leergewicht: 2.150 kg (Ladekapazität: 800 kg)
Trotz der bei Mercedes gewohnt hohen Preise, der hohen Geländewagenform, der hohen
PS-Zahl und des hohen Gewichts, lassen sich beim ML 250 CDI Bluetec die (in den Tank)
laufenden Kosten dank dem vorbildhaften Verbrauchswert erstaunlich niedrig halten.
